Über den Verein

Die Geschichte der Sektion

Tradition verpflichtet

Die Sektion des „Eisernen Spiels“ begann ihre Aktivitäten mit der Gründung im

Jahre 1950.

Vorerst wurden zum Einstimmen nur Freundschaftskämpfe ausgetragen, da die Leistungen nicht für einen Meisterschaftsbetrieb reichten. Schon 1952 stieg man in den Mannschaftsbewerb, 1. Klasse der OÖ-Landesliga ein und erreichte auf Anhieb Platz eins. Dies stellte den Auftakt zu den vielen Erfolgen späterer Jahre dar.

Einen Zenit der Erfolge im Mannschaftsbereich brachten die Jahre 1979, 1980, 1990, 1992, 1993, 1996, 1997, 1998, 1999, 2002 und 2013. Insgesamt elfmal konnte der Name SK VÖEST als Staatsmeister in den „Ewigen“ Staatsligawanderpokal eingraviert werden. Mehr als alle anderen Vereine Österreichs.

1993 gewann VÖEST II den Titel der Nationalliga als „Draufgabe“ zum Meistertitel der ersten Mannschaft. Die Sportjahr 1999 und 2013 waren die Krönung der Erfolgsbilanz, alle drei Mannschaften beherrschten ihre Liga:

Bundesliga, Nationalliga und Landesliga.

Auf diese Erfolgskonstellation innerhalb eines Jahres kann in der Geschichte des österreichischen Gewichthebersports kaum ein Verein zurückblicken. In den letzten 20 Jahren war der SK Vöest immer unter den besten drei Mannschaften Österreichs.

Das Wort „unzählige“ trifft auf die Zahl der errungenen Einzellandes- und -staatsmeistertitel zu. Im Archiv sind 440 Landes- und 158 Staatsmeistermedaillen für VÖEST- Heber evident !!

Athleten unserer Sektion kamen im Rahmen vieler Nominierungen bei internationalen Turnieren und Länderkämpfen zum Einsatz. Als Spitzen unter den hervorragenden Platzierungen belegte Werner Höller den 4. Platz bei der Junioren-WM 1996, Thomas Langthaler errang Silber bei der Schüler Europameisterschaft 1996 und Gold bei den EU Meisterschaften 1999 und Bronze 2000, Heidi Neubacher bei den EU Meisterschaften 2000 Bronze und bei den Europameisterschaften 2000 und 2001 der Allg. Klasse einen 8.Platz sowie 2005 einen 6. Platz. In jüngerer Zeit ließ Michael Rottner aufhorchen, der bei den U23 Europameisterschaften 2012 und 2013 Österreich vertreten hat. Eine besondere Zukunftshoffnung stellt jedoch Sargis Martirosyan dar, dem nach einem 3.Pl. bei der EM 2016 und einer Olympiateilnahme in Rio noch viele internationale Erfolge winken.

Mit Gerhard Hastik, Gottfried Langthaler, Franz Strizik und Sargis Martirosyan stellte unsere Sektion vier Olympiateilnehmer.